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„HEIMAT IM KRIEG: SPURENSUCHE IN SACHSEN-ANHALT 1914-1918“
Sonntag, 26. Januar 2014, 15:00
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Geschichtsstudenten der Uni Magdeburg forschen zur Alltagsgeschichte des Ersten Weltkrieges

Anlässlich des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren präsentieren Geschichtsstudierende der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) in einer Ausstellung ihre Forschungsergebnisse zum Alltag in den Städten und Dörfern Sachsen-Anhalts während des Ersten Weltkrieges. In dem gemeinsamen mehrjährigen Kooperationsprojekt des Lehrstuhls für Geschichte der Neuzeit der OVGU, des Museumsverbandes Sachsen-Anhalt und des Städte- und Gemeindebundes wurden Originaldokumente, Briefe, Tagebücher, Erinnerungsfotos und Exponate aus über 20 Museen zusammengetragen, die den Blick auf den Kriegsalltag in der Region lenken. Die Präsentation beschäftigt sich mit den Auswirkungen, die der Krieg auf das wirtschaftliche, soziale und politische Leben der Menschen hatte, beleuchtet u. a. die gravierenden Veränderungen, die die aufkommende Rüstungsindustrie, die ständige Lebensmittelknappheit oder die Umwandlung von Schulen in Lazarette mit Kriegsbeginn am 1. August 1914 mit sich brachten.

Die Ergebnisse werden ab dem 26. Januar 2014 in einer Wanderausstellung mit dem Titel „Heimat im Krieg 1914/18 – Spurensuche in Sachsen-Anhalt“ gezeigt. Beginnend im Altmärkischen Museum in Stendal wird die Präsentation bis 2018 in verschiedenen Museen Sachsen-Anhalts zu sehen sein.

Was:       Eröffnung der Wanderausstellung „Heimat im Krieg 1914/18 – Spurensuche in Sachsen-Anhalt“
Wann:    26. Januar 2014, 15.00 Uhr
Wo:        Altmärkisches Museum Stendal, Schadewachten 48, 39576 Hansestadt Stendal

Die Auseinandersetzung mit dieser Zeit wird von den Studierenden auch in den sozialen Netzwerken https://www.facebook.com/HeimatFront begleitet.

Ein landesweiter Jugend-Geschichts-Wettbewerb, entwickelt in Kooperation zwischen dem Lehrstuhl Geschichte der Neuzeit an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sowie Studierenden und der „Landesvereinigung kulturelle Jugendbildung“ (lkj), möchte junge Leute anregen, sich mit der Vergangenheit ihres Bundeslandes auseinanderzusetzen.

Ausstellungsflyer als pdf unter www.ovgu.de/home/Presse+_+Medien/Pressemitteilungen/PM+2014/Januar/PM+04_2014.html

Quelle: OVGU

Ort siehe Beschreibung
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