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Hilfe bei „Problemohren“
Freitag, 21. Februar 2014, 13:00 - 16:00
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Öffentliche Informationsveranstaltung der HNO-Universitätsklinik am 21. Februar 2014

 

Die Universitätsklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde veranstaltet am 21. Februar 2014 von 13 bis16 Uhr im Hörsaal der Kinderklinik (Haus 10) in der Leipziger Str. 44 einen Informationstag rund um das Thema „Schwerhörigkeit, Hörgerät und Cochlea-Implantat“. Neben Informationsständen wird es verschiedene Vorträge geben. Interessierte können außerdem direkt vor Ort Kontakt zu Therapeuten und Ärzten aufnehmen. Gern werden die Klinikmitarbeiter versuchen, alle Fragen zu beantworten. Außerdem besteht in der Zeit von 14-16 Uhr die Möglichkeit, einen Hörtest durchführen zu lassen. Nähere Auskünfte zu dem Informationstag unter Tel. 0391-67 13078; Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

 

Schwerhörigkeit bis hin zur Taubheit muss kein unabwendbares Schicksal sein. Je nach Ursache der Hörstörung gibt es eine Vielzahl technischer und operativer Möglichkeiten, das Hörvermögen zu erhalten. Viele ältere Menschen kennen das Problem: Sie hören so „schwer“, dass sie nicht mehr gut verstehen können. Was folgt, ist ein Rückzug von sozialen Kontakten. Oft sind sie allein und isolieren sich, weil eine normale Kommunikation nicht mehr, oder nur schwer, möglich ist. Dabei kann keine Beeinträchtigung eines Sinnesorgans heute so gut therapiert werden wie die des Hörsinnes.

 

Es gibt leistungsstarke Hörgeräte. Und wenn mit diesen Hörgeräten kein ausreichendes Sprachverständnis mehr erzeugt werden kann, steht mit einem Cochlea-Implantat eine einzigartige Technik für den vollständigen Ersatz dieses Sinnesorgans zur Verfügung. Das Cochlea-Implantat (CI) ist eine Innenohrprothese, die akustische in elektrische Signale umwandelt und zum Gehirn weiterleitet. Somit entsteht ein Höreindruck.

 

An der Universitätsklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde in Magdeburg werden seit über 20 Jahren CI-Operationen durchgeführt. Vielen Menschen konnte so die Möglichkeit gegeben werden, wieder problemlos mit Freunden und Familie zu kommunizieren, Musik zu hören oder auch zu telefonieren.

 

Ort kinderklinik
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